Zurück zu Kapitel 4 „Das Versteck der Bestie“
Ilya kam wieder zu Bewusstsein, als das Adrenalin seinem Körper einen Tritt gab. Er lag auf dem Bauch im Staub, aber er war nicht allein. Ein bestialischer Gestank wehte über ihn hinweg, und etwas Riesiges … nein, etwas Gigantisches schnüffelte an seinem Rücken. Er hörte Steine brechen und spürte, wie der Boden bebte, als die Megabestie sich abwandte, offenbar desinteressiert an dem kleinen Häppchen.
Ilya wagte es, ein Auge zu öffnen, und blinzelte eine Kruste aus Staub oder getrocknetem Blut weg. Er sah die gewaltige Masse von „Bubbles“ – wer zum Teufel nannte so eine Monstrosität bitteschön „Bubbles“!? – im Zeitlupentempo an sich vorbeiziehen. Sie hielt hier und da an, um an etwas auf dem Boden zu schnüffeln, und schob einmal mit einem lässigen Prankenhieb einen Trümmerbrocken beiseite, der mehrere Tonnen wiegen musste. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, bis sie schließlich zwischen den Ruinenmauern verschwand, die das Areal umgaben.
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