Corvus Belli hat eine neue narrative Kampagne „The Monday Signal“ gestartet, in der es um die Schatzsucherin („Sāchā„) Ruby Monday geht, die eine Brotkrumenspur zu einem besonderen Schatz oder Ort hinterlassen hat. Die Missionen und eine fortlaufende Reihe von thematischen Audio Clips findet man in der Mission Geist App.
Zwei meiner Freunde haben sich bereit erklärt, die Kampagne mit mir zu spielen, und ich möchte die Partie hier zumindest teilweise dokumentieren, mit Spielberichten zu den verschiedenen Missionen und der einen oder anderen kleinen Story.
Den Auftakt unseres ersten Spiels habe ich schon in „Die Liebe eines Sāchā“ verarbeitet, und hier folgt der eigentliche Spielbericht.
Mission und Spielfeld
Die erste Mission der Kampagne „Raid on the Kazureibu“ ist die Suche nach den ersten Datenfragmenten, die Ruby hinterlassen hat, und zwar bei ihren Freunden, Kollegen und Konkurrenten in der Schatzsucher-Community. Die treffen sich auf einem großen, illegalen Rave (dem namensgebenden Kazureibu) auf dem Planeten Shinju, und es gilt die „Intel Carrier“ zu scannen, zu sichern und den letzten zu dominieren. Die Mission wird dadurch erschwert, dass die Daten von Runde zu Runde zu anderen Ravern springen, und dass die Lichter und Effekte des Raves die Sicht behindern (dargestellt durch vier „Eclipse Zones“, durch die niemand hindurch sehen kann.

Wir haben uns darauf geeinigt, diese erste Mission nicht mit vollen 300 Punkten zu spielen, sondern nur 200 Punkte zu nutzen, um eine kleinere Spielgröße auszuprobieren, und dem ganzen das Gefühl einer limitierten Spezialoperation zu geben. Dadurch ist das Spielfeld etwas schmaler als üblicherweise (90cm statt 120cm), aber die Tiefe bleibt gleich (120cm). Außerdem werden wir der Einfachheit halber die Gebäude nicht innen bespielen: Alle Türen sind verschlossen und lassen sich nicht öffnen.
Die Armeen – Druze Bayram Security
Uli, mein Gegner und häufigster Infinity-Mitspieler, bringt eine seiner Lieblingsarmee mit, die Druze Bayram Security, eine Söldereinheit mit schlechtem Ruf und reichlich Verbindung zu diversen Verbrechersyndikaten. Das sind also eindeutig die Bösen. Da ich schon häufig gegen Ulis Drue spielen durfte, habe ich eine generelle Idee, womit ich rechnen muss: luftlandende Yuan Yuan, ein holo-maskierter Tao Wu, Digger, Brawler-Scharfschützen und ein fieser versteckter Ninja im Mittelfeld (Saito Togan).
Hier ist die Armyliste: Druze Bayram Security 200 Punkte
Ulis Liste habe ich so gut es geht rekonstruiert, bin mir aber nicht allen Details ganz sicher. Wir werden im Laufe des Spiels sehen, was erscheint.
Die Armeen – Haqqislam

Ich spiele meine geliebte Haqqislam-Fraktion, die in N5 paar nette Upgrades bekommen hat – insbesondere Saladin, der auch die Einheit anführt. Seine neu hinzugewonnene Fertigkeit „Inspiring Leadership“ macht den Listenbau deutlich einfacher. Da das aber ein dickes Fadenkreuz auf seine Stirn zeichnet, nehme ich einen Bashi Bazouk mit, der mit Hilfe von Holomaske und Holoprojektor drei Fake-Saladins erzeugt, die einen Angriff auf meinen Lieutenant deutlich erschweren sollten.
Für die grobe Arbeit ist ein Asawira mit AP Spitfire dabei, und Knauf soll gezielt problematische Gegner aus dem Spiel nehmen. Als Spezialisten für das Scannen der Raver sind eine Sacha und ein Al Hawwa‘ Hacker dabei (der Bashi kann als Backup dienen), und zwei Muttawi’ah, ein Daylami und ein Warcor übernehmen die Verteidigung. Zum Schluss ist da noch eine Fiday. Uli stellt gerne einen Brawler Sniper in harter ARO auf, mit dem auch Knauf durchaus Probleme haben kann, und die Fiday ist ganz gut dafür geeignet, diesen aus dem Spiel zu nehmen. Das macht elf Einheiten insgesamt, so dass der Warcor alleine in eine Kampfgruppe muss. Aber wenn ich Verluste habe, kann Saladin ihn als Ersatz leicht in die erste Gruppe hinüberholen.
Hier ist die Armyliste: Raid the Kazureibu
Initiative und Deployment
Saladin gewinnt den Lieutenant-Wurf, und da der zweite Zug in der Mission gewisse Vorteile hat, entscheide ich mich dafür, die Aufstellungszone zu wählen und die Druze zuerst aufstellen zu lassen. Uli könnte dann zwar immer noch den zweiten Zug nehmen, das ist dann aber sehr gefährlich, da insbesondere keine Gegenaufstellung gegen den Fiday mehr möglich ist. Er entscheidet sich dementsprechend für den ersten Zug und baut seine Druze auf.

Wie erwartet steht ein Brawler mit MULTI Sniper Rifle und MSV2 (im Duo Fireteam) in einer Overwatch Position auf der rechten und ein anderes Brawler Duo auf der linken Seite. Dann sind da zwei Digger als ungestüme Angreifer und Fiddler mit ihren zwei Jackbots als Spezialistin. Von den drei Brawlern müsste einer der Lieutenant sein, und ein anderer wahrscheinlich Tao Wu. Ein Modell hält Uli zurück, was 2 Slots in seiner Kampfgruppe für Luftlander übrig lässt. Zumindest rechne ich fest mit 2 Yuan Yuan.

Entsprechend gebe ich mir Mühe, meinen Saladin zu einem komplizierten Ziel zu machen und stelle ihn inmitten der Hologrammechos des Bashi Bazouks, der wiederum als Saladin getarnt ist, auf ein Dach. In der Nähe positioniert sich der Warcor, und auch der Daylami hat volle Sicht hat auf Saladins Position.
Meine beiden Spezialisten, der Al Hawwa‘ und die Sāchā infiltrieren nach vorne in zwei der Eclipse Zonen. Man muss bedenken, dass wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, welche beiden Raver die Intel Carrier für die Runde sein werden, und deshalb niemand weiß, wo die Spezialisten genau hin müssen.
Die Muttawi’ah decken möglichst viel Raum mit ihren Jammern ab, und der Asawira kommt auf die linke Flanke, über die er gut vorrücken kann. Dank Saladin darf ich zwei Modelle zurückhalten, und das sind meine Fiday und Knauf.
Uli schickt mich aus dem Raum, um sein letztes Modell in Hidden Deployment aufzustellen, was ein Ninja sein muss, entweder ein Kunai Solutions Ninja oder Saito Togan. Im Gegenzug platziere ich Knauf, wo er hoffentlich in meinem Zug das eine oder andere Schussfeld bekommen kann, und die Fiday direkt neben dem Brawler Sniper. Sie schafft ihren WIP Wurf (auf die 15) und darf in Ulis Deployment Zone erscheinen.
Dann ist es Zeit, zu bestimmen, wer die Intel Carrier sind, und es werden die beiden Raver auf der Druze Seite des Schlachtfelds. Gut für Ulis erste Runde, um die Punkte zu sichern, denn beide sind von meiner Seite aus quasi nicht einsehbar (u.a. wegen der Eclipse Zonen), aber schlecht für den weiteren Verlauf, weil dann alles auf meiner Seite sein wird.

Round 1 – Druze
Die Druze beginnen mit einem ausgesprochenen friedlichen Zug und konzentrieren sich ganz auf die Missionsziele. Fiddler rückt auf ihrer linken Flanke vor, scanned ohne Probleme Intel Carrier #1 und bleibt in der Nähe um ihn zu sichern. Im Zentrum des Spiels taucht eine getarnte Einheit auf, bewegt sich zum Intel Carrier #2 und enthüllt sich als Saito Togan, der ebenfalls keine Problem mit dem Scan hat. Er überlasst das Sichern allerdings einem Digger, der sich in der nahe Eclipse Zone verschanzt, während er sich selbst ins Zentrum zurückzieht und wieder tarnt.
Und damit ist Ulis Runde auch schon wieder vorbei, denn wegen der beiden Luftlander ist sein Befehlspool recht klein, und er sieht noch kein wirklich gutes Ziel, um sie ins Spiel zu bringen.
Round 1 – Haqqislam
Ich muss deutlich mehr Widerstand überwinden, um meine Punkte für Runde 1 zu sichern. Beide Muttawi’ah benutzen ihre Impetous-Befehle, und die mit der Boarding Shotgun legt sich dabei schon mit dem ersten Jackpot von Fiddler an.
Nachdem sie das sehr erfolgreich erledigt hat, nutzt sie die Gelegenheit, und rückt gegen Fiddler selbst vor. Ein Schussduell kann sie gewinnen, aber Fiddler schafft beide Rüstungswürfe. Beim nächsten Versuch trifft Fiddler kritisch, und die tapfere Muttawi’ah stirbt sofort, ohne ihren Dogged Status ausnutzen zu können.
Schauen wir auf die andere Flanke. Leider verbauen die Eclipse Zonen Knauf jegliches Schussfeld, und der gegnerische Sniper hat den Intel Carrier gut ihm Blick. Also muss die Fiday an die Arbeit. Schön auf dem Boden bleibend robbt sie von hinten an den Brawler heran und erledigt ihn prompt im Nahkampf. Aber dank seines Sechsten Sinns sieht er sie im letzten Moment kommen, und statt sich auch einen recht aussichtslosen Kampf einzulassen, legt er eine Mine. Er ist zwar tot, aber die Fiday könnte nur unter hohem Risiko weitere Aktionen durchführen.
Der Al Hawwa‘ kann nun ungesehen zum Intel Carrier #2 gelangen und scannt ihn erfolgreich. Sichern kann er ihn leider nicht, denn da ist noch der Digger in der Nähe, der dank der Eclipse-Zone nur ihm Nahkampf angreifbar ist. Der Al Hawwa‘ könnte ihn zwar hacken und einfrieren, aber das entfernt ihn nicht aus der Sicherungszone.
Um den Digger im Nahkampf anzugehen, braucht es schon einen guten Nahkämpfer. Die Fiday wäre ideal, aber das Risiko ist groß, an der Mine zu sterben. Also muss der Asawira als zweitbeste Option ran. Er kommt problemlos bis zum Digger, aber der Kampf ist nicht einfach. Der Asawira nimmt eine Wunde hin und braucht volle drei Befehle, um den Digger auszuschalten. Danach bleibt nur ein weiter Befehl übrig, den er benutzt, um sich in eine bessere Position zu bringen, und mit viel Glück noch Saito Togan zu enttarnen.

Das heißt, ich habe nur einen Intel Carrier gescannt, sichere ihn aber auch, für zwei Punkte. Die Druze haben beide Intel Carrier gescannt, und Fiddler sichert den anderen; sie liegen also 3:2 in Führung.
Runde 2 – Druze
Bevor nun auch die Druze offensiv werden müssen, werden die neuen Intel Carrier bestimmt und die Eclipse Zonen bewegen sich. Intel Carrier 3 ist Helen of Troy im Zentrum und 4 die Dragon Lady auf meiner rechten Flanke. Das heißt, meine linke Flanke wird der Hotspot am Ende des Spiels sein. Das freut mich, denn da ist Knauf in der Nähe. Uli ist zumindest erleichtert, dass sich eine Eclipse Zone genau in die Mitte des Tisches bewegt und sowohl Helen als auch Saito Togan verschluckt.
Das gibt Uli ein klares erstes Ziel: Saito Togan scannt Helen und legt einen Flirt mit der Schönheit ein. Ein Yuan erscheint hinter dem Asawira, greift aber nicht an, sondern bleibt nur in Position. Seine Chain Rifle ist für den Asawira nämlich eine tödliche Bedrohung, da er nur noch eine Wunde hat.
Da es für Fiddler schwierig wird Intel Carrier 4 selbst zu erreichen, schickt sie ihren verbliebenen Jackbot vor, der den Al Hawwa‘, die Sāchā und den verbleibenden Muttawi’ah ausschaltet. Da rächt sich, dass ich mich auf die Eclipse Zones als Schutz verlassen habe. Da sie sich vor dem Zug wegbewegen, haben die Druze eine Runde Zeit bevor ich meine schutzbedürftigen Spezialisten repositionieren kann.
Ihr Tod macht theoretisch den Weg frei für Saito, nun auch den zweiten Intel Carrier zu scannen. Aber nun machen sich die Verluste der vorherigen Runde bemerkbar und UIi gehen die Befehle aus. Er könnte nur noch seinen letzten Luftlander bringen, aber der kann dann nichts mehr tun und bleibt daher in Reserve.
Runde 2 – Haqqislam
Ich habe nun einige Verluste hinnehmen müssen, und vor allen Dingen fehlen mir meine beiden Spezialisten im Mittelfeld. Also wird der Bashi Bazouk seine Tarnung als Saladin aufgeben müssen, da er mein einziger verbliebender Spezialist ist.
Der Asawira hätte durch seine Fertigkeit Frenzy und den getöteten Digger nun einen Impetuous Befehl, aber da er in Reichweite der Chain Rifle eines Yuan Yuan steht, lässt er diesen besser verfallen. Glücklicherweise kann Knauf in Aktion treten, da sich eine Schusslinie durch die verschiedenen Eclipse Zonen geöffnet hat. Ein gezielter Schuss erledigt den Yuan Yuan und befreit den Asawira aus seiner Lage.

Der Bashi Bazouk scanned schnell den Intel Carrier 4 (Dragon Lady). Sichern muss er ihn nicht, dass übernimmt praktischerweise der Warcor, der schon in der Zone of Control ist. Daher kann er weiterlaufen bis zu Intel Carrier 3 (Helen) in der Mitte des Spielfeldes. Er schafft es bis in die Eclipse Zone, die diese umgibt, und in Basekontakt, aber dann macht der eifersüchtige Saito Togan einen Dodge und geht in den Nahkampf. Aber auch wenn ich Helen nun nicht mehr scannen oder sichern kann, verhindere ich zumindest, dass die Druze sie sichern.
Ein paar Befehle bleiben mir, um mit dem Asawira noch so viel Schaden wie möglich anzurichten. Er legt sich mit den verbliebenden Brawlern in der Aufstellungszone der Druze an und schafft es, sowohl den Lieutenant zu töten als auch Tao Wu zu identifizieren und auszuschalten. Damit werden die Druze in ihrer letzten Runde in „Loss of Lieutenant“ sein.
Wir zählen die Punkte, und die Druze haben einen weiteren Intel Carrier gescannt, sichern aber dank des mutigen Bashi Bazouk keinen. Ich habe einen gescannt und sichere ihn auch, so dass es nun 4:4 steht.

Runde 3 – Druze
Der letzte verbliebene Raver (Ksenia Lavochkina) auf meiner linken Seite wird nun der finale Intel Carrier und als ob es so geplant wäre, ziehen sich dort die Eclipse Zonen zusammen. Uli zählt seine Einheiten. Er hat nur noch 3 Befehle: Saito Togan, Fiddler und den Brawler Doctor. Da er noch 3 Command Tokens übrig hat, macht der Loss of Lieutenant da auch nichts mehr aus, der kann jeden seiner irregulären Befehle in einen regulären umwandeln.
Zuerst landet er seinen zweiten Yuan Yuan, der auch erfolgreich auf Knaufs Dach runterkommt, aber den dann den Schuss des Daylami nicht überlebt.
Saito Togan aktiviert und tötet den Bashi Bazouk geradezu beiläufig im Nahkampf. Dann schaut sich Uli die verbliebenen Optionen an und stellt fest, dass nur Fiddler noch Ksenia erreichen und scannen kann. Sie muss dafür aber einen Flashpulse des Warcor und einen Schuss von Knauf in Kauf nehmen.
Sie übersteht tatsächlich beides, verschwindet in den Eclipse Zonen um das Ziel und scannt erfolgreich den letzten Carrier.
Runde 3 – Haqqislam
Ich habe nun keinen Spezialisten mehr und kann den letzten Intel Carrier daher nicht scannen. Fiddler muss also weg, damit ich sie sichern kann. Zuerst schaltet Knauf Saito Togan aus, damit der nicht stört und eventuell noch in die Zone of Control springt.
Ich habe noch genug Befehle, um den Asawira von der anderen Tischseite herüber zu holen. Einen Moment hält ihn der verbliebene Jackbot auf, als dieser mit ihm in den Nahkampf hüpft und zu explodieren droht.
Glücklicherweise ist die Zivilistin Ksenia aber schon zu nahe, und die Sicherheitsprotokolle blockieren die Explosion bei der Zerstörung des Jackbot. [Anm.: Das ist so nicht ganz richtig, denn in N5 blockieren Zivilisten keine Templates mehr, sie werden einfach nicht verwundet. Aber wir hatten den Asawira vorsichtshalber einen Schadenswurf machen lassen, denn dieser bestand.]
Fiddler selbst kann dem Asawira im Nahkampf keinen Widerstand mehr entgegen setzen, und er sichert und dominiert den letzten Intel Carrier ohne Probleme (Knauf war auch in Reichweite).
Die Druze bekommen noch einmal einen Siegpunkt für das Scannen von Ksenia und Haqqislam einen für das Sichern und zwei für das Dominieren. Damit geht das Spiel 7:5 für die Guten aus!
Fazit
Vielen Dank an Uli für ein spannendes Spiel. Wir fanden es beide sehr erfrischend, eine kleinere Partie mit „nur“ 200 Punkten zu spielen. Die „Raid on the Kazureibu“ Mission funktionierte prima damit.
Mein „Mann des Tages“ war auf jeden Fall, der Asawira, der jede Menge Gegner ausgeschaltet hat, inklusive Lieutenant und Chain of Command in einer Runde. Bei den Druze war es meiner Meinung nach Fiddler, auch wenn Saito Togan auch einiges an Arbeit erledigt hat.
Die Mission ist sehr interessant und unvorhersehbar – sowohl als die Reihenfolge der Intel Carrier als auch die Bewegung der Eclipse Zonen bringt ein zusätzliches Zufallselement ins Spiel, dass man bei Infinity sonst nicht hat. Das ist vielleicht nicht so ideal für ein Turnierspiel, aber für ein narratives Spiel klasse. Der Spieler mit dem zweiten Zug hat schon einen gewissen Vorteil, besonders dadurch, dass man dem Gegner das Sichern eines Intel Carriers recht leicht streitig machen kann, aber die Bewegung der Eclipse Zonen zu Beginn von Runde 2 und Runde 3 bevorzugt dann im Ausgleich den ersten Spieler ein bisschen, weil er die plötzlich veränderten Sichtlinien ausnutzen kann.
Vielen Dank an die Macher vom Loss of Lieutenant Podcast, die die Mission geschrieben haben, und ich freue mich schon auf die nächsten von Robert Shepherd und anderen Infinity-Experten. Bring it on!













